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DER NEUE JAGUAR XF SPORTBRAKE

Mit der zweiten Generation des XF Sportbrake kehrt Jaguar in das Premium Kombi-Segment zurück. Die starke Kombination aus Design, Fahrdynamik und fortschrittlichen Technologien macht ihn aus dem Stand zu einem schlagkräftigen Mitbewerber.

Der neue XF Sportbrake vereint sehr praxisnahe Lösungen mit nutzerfreundlichen Technologien und Features – so avanciert der geräumige und effiziente Premium Business Kombi zum idealen Begleiter für Kunden mit aktivem Lebensstil.

Das Exterieur Design übernimmt an der Frontpartie die markanten Formen der Limousine. Daran schließt sich unter Wahrung der aktuellen Jaguar Design-DNA eine wunderschön geschwungene und aerodynamisch ausgefeilte Dachlinie an. Die Silhouette mit einem
Cw-Wert von 0,29 vermittelt den Eindruck großer Dynamik und spiegelt das große Platzangebot im Innenraum nach außen wider.

Das über nahezu die gesamte Länge des Aufbaus gezogene Panorama-Dach taucht dank einer Fläche von 1,6 m2 das Interieur in natürliches Licht. Die Fondpassagiere profitieren von einem Plus an Kniefreiheit; der Kofferraum fasst mindestens 565 Liter an Gepäck.

Von der XF Limousine übernimmt der XF Sportbrake die Leichtbau-Aluminium-Architektur, den optionalen Allradantrieb und die modernen Benzin- und Dieselmotoren der Ingenium Baureihe.

Jaguar hat die Fahrwerksabstimmung nochmals auf die besonderen Anforderungen eines Premium Kombis feingetunt. Als Folge wartet auch der XF Sportbrake mit dem für einen Jaguar charakteristischen Handling auf. Die automatische Niveauregulierung mit Luftfederung für die Hinterachse garantiert, dass auch bei voller Beladung immer die optimale Bodenfreiheit und eine waagerechte Lage des Aufbaus garantiert ist.

Das variable System zur Verstellung der Dämpferraten – Adaptive Dynamics – misst 100 Mal pro Sekunde die Vertikal-, Wank- und Kippbewegung der Karosserie; dazu 50 Mal pro Sekunden die Lenkbewegungen. Der konfigurierbare Dynamik-Modus erlaubt zusätzlich eine persönliche Feineinstellung von Motor, Automatikgetriebe und Lenkung. Im Zusammenspiel beider Regelkreise eröffnen sich für Jaguar XF Sportbrake-Fahrer neue fahrdynamische Horizonte.

Fortschrittliche und von Jaguar Land Rover entwickelte Software-Funktionen wie All Surface Progress Control (ASPC) und Adaptive Surface Response (ASR) tragen dazu bei, dass der XF Sportbrake in punkto Traktion auf glatter Fahrbahn und Sicherheit bei hohen Kurvengeschwindigkeiten auf dem gleich hohen Niveau wie die Limousine liegt.

XF Sportbrake

Für Kunden, die ein noch größeres Sicherheitspolster wünschen, stehen der optionale Allradantrieb und das IDD-System (Intelligent Driveline Dynamics) zur Wahl. Letzteres eliminiert Untersteuer-Tendenzen und die bei dynamisch bewegten Allradmodellen mitunter auftretenden elektronischen Eingriffe. Insgesamt besticht der XF Sportbrake AWD neben der bei allen Modellen sehr direkten Lenkung mit dem von einem Jaguar erwarteten Hinterradantriebscharakter.

Im Vergleich zum Vorgängermodell liefert der nun zum Großteil aus Aluminium gefertigte Nachfolger höhere Steifigkeitswerte bei zugleich verringertem Gewicht. Zu dem auch die aus einem Stück und in einem Polymer-Material gefertigte Heckklappe beiträgt. Mit einer Gewichtsverteil von nahe 50:50 besitzt der neue XF Sportbrake das Fundament für ein außergewöhnlich ausgewogenes Handling.

XF SportbrakeMit einer Länge von 4.955 Millimeter ist der neue Premium Business-Kombi von Jaguar sechs Millimeter kürzer als das Vorgängermodell. Im Gegenzug wuchs der Radstand um 51 auf 2.960 Millimeter. Als Folgen nahmen sowohl die hintere Beinfreiheit als auch das Laderaumvolumen zu. Ein Cw-Wert von 0,29 trägt seinen Teil zu den durch die Bank moderaten CO2-Emissionen bei.

Vierzylinder Benzin- und Dieselmotoren sowie ein V6-Twinturbo-Diesel bürgen für standesgemäße Performance und Effizienz. Zugleich ermöglichen sie maximale Anhängelasten von bis zu zwei Tonnen.

Die Palette startet mit dem 120 kW* (163 PS)* starken E-PERFORMANCE-Diesel. Ausgestattet mit einem Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie (VNG) begnügt sich der heckgetriebene XF Sportbrake 20d mit einem Verbrauch von 4,5 Litern/100 km* (im NEFZ-Zyklus), was CO2-Emssionenn von 118 g/km* entspricht.

Am anderen Ende des Motorenportfolios rangiert der 221 kW* (300 PS)* kräftige 3,0-Liter-V6-Diesel mit Twintubro-Aufladung für den XF Sportbrake S. In Kombination mit Achtstufen-Automatikgetriebe von ZF und Allradantrieb sprintet das Top-Modell in nur 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h.



*Verbrauchswerte


Jaguar XF Sportbrake E-Performance Diesel mit 120 kW (163 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 5,6 innerorts – 3,9 außerorts – 4,5 kombiniert; CO2-Emission 118 g/km).

Jaguar XF Sportbrake E-Performance Diesel mit 120 kW (163 PS), 8-Gang-Automatik (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 5,7 innerorts – 3,8 außerorts – 4,5 kombiniert; CO2-Emission 119 g/km).

Jaguar XF Sportbrake 20d mit 132 kW (180 PS), 8-Gang-Automatikgetriebe (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 5,5 innerorts – 4,3 außerorts – 4,8 kombiniert; CO2-Emission 124 g/km)

Jaguar XF Sportbrake 20d AWD mit 132 kW (180 PS), 8-Gang-Automatik (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 5,8 innerorts – 4,6 außerorts – 5,0 kombiniert; CO2-Emission 132 g/km).

Jaguar XF Sportbrake 25d AWD mit 177 kW (240 PS), 8-Gang-Automatik (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 7,5 innerorts – 4,8 außerorts – 5,8 kombiniert; CO2-Emission 153 g/km).

Jaguar XF Sportbrake 30d mit 221 kW (300 PS), 8-Gang-Automatik (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 7,0-6,7* innerorts – 5,2-5,1*außerorts – 5,9-5,7* kombiniert; CO2-Emission 154/149 g/km).

Jaguar XF Sportbrake 25t mit 184 kW (250 PS), 8-Gang-Automatik (Kraftstoffverbrauch l/100 km: 8,5 innerorts – 5,9 außerorts – 6,8 kombiniert; CO2-Emission 155 g/km).

*5,7 l/100 km bzw. 149 g/km nur gültig für 18 Zoll-Leichtmetallfelgen